Abenteuer Leben! Gegenwärtigkeit und Liebe im Familienalltag

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Während wir mit Spiritualität und Erleuchtung eher stille Meditation, klösterliche Abgeschiedenheit und indische Ashrams verbinden, tauchen mit dem Wort Familienalltag turbulente Szenen wilder Kinderspiele, große Schüsseln heißer Suppe, verklebte Erinnerungen an Honigbrote und rote Grütze auf. Nichts könnte gegensätzlicher sein! Geschwisterzank, Schulstress und Spielplatzgerangel haben wohl kaum etwas gemein mit ernsthafter spiritueller Suche! Oder doch? Bei näherem Hinsehen wird deutlich, dass Eltern von meditativer Praxis die zu Gegenwärtigkeit, Liebe und Einfühlungsvermögen beiträgt, enorm profitieren. Und nicht nur die Eltern, auch die Kinder gewinnen, wenn sich die Atmosphäre in der Familie verändert. Ich würde sogar soweit gehen, zu behaupten, dass es kaum einen geeigneteren Platz gibt, einen intensiven Bewusstseinsweg zu gehen, als die Familie! Kinder und Familienalltag fordern täglich zu Wachheit, Engagement und gelebter Liebe heraus. Kinder berühren alle wunden Punkte, machen aufmerksam auf jeden unklaren Bereich in der Psyche der Eltern und sind so die größten Lehrmeister. Doch so unerbittlich sie auf Unklarheiten aufmerksam machen, so dankbar und aufnahmebereit sind sie für Liebe, Authentizität und Gegenwärtigkeit. Der spirituelle Königsweg des Familienlebens ist ein fantastisches Abenteuer voller Liebe, Spaß und Entdeckungen.

Solveig Thorwart, Abenteuer Leben! Gegenwärtigkeit und Liebe im Familienalltag, tologo Verlag, Edition Anahita

Das Buch ist nun in 2. Auflage im tologo Verlag erschienen:

Vom Kleinen Vogel, der nicht singen wollte

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gemeinsam mit Samadhi I. Holm

Ein Kleiner Vogel will nicht singen, zwitschern, pfeifen und tirilieren wie all die anderen Vögel. Er schweigt und zieht alleine seine Kreise. Die anderen Vögel in dem großen Laubbaum wundern sich und beginnen ihn argwöhnisch zu beobachten. Ein alter, weiser Rabe setzt sich schließlich dafür ein, das Gespräch mit dem kleinen Vogel zu suchen. Nach seinen Beweggründen befragt, antwortet dieser, dass es einfach sein größter Wunsch sei, dem großartigen Konzert der anderen zuzuhören. Glücklich über diese Wendung bieten die anderen Vögel ihm ihre Freundschaft an und akzeptieren ihn fortan so, wie er sein möchte.

Ein farbenfroh und einfühlsam illustriertes Bilderbuch zum Vorlesen und Anschauen. Elementare soziale Themen werden leicht zugänglich dargestellt:

  • Es ist wertvoll, zum Eigenen zu stehen - auch wenn man nicht auf die Zustimmung anderer trifft.
  • Das Gespräch zu suchen ist besser, als in Vorurteilen zu verharren.
  • Freundschaft und Liebe schließen Andersartigkeit mit ein. Niemand muss sich verbiegen, um Liebe zu finden.

Vom Kleinen Vogel, der nicht singen wollte. Text: Solveig C. Thorwart, Idee: Damiano S. Nöthen, Bilder: Samadhi I. Holm, Anahita-Verlag, Winsen/Luhe, Oktober 2008

- zu beziehen über die Autorin -